Teicharten - Unterschiedliche Arten des Gartenteiches

Wir unterscheiden folgende Teicharten welche sich in Bauweise und deren Nutzung stark unterscheiden.

  • Naturteiche
  • Zierteiche
  • Fischteiche
  • Koiteiche
  • Schwimmteiche

Teich bauen - "Gut geplant ist halb gebaut"

Bevor man mit dem Bau des Teiches beginnt sollte man einiges im Vorraus geklärt haben, denn “Gut geplant ist halb gebaut.” Bevor sich der Aushub türmt, sollte man wissen wo man diesen lässt und was aus der Grube werden soll. Eine Seerosenoase, ein Feuchtbiotop oder ein Zierfischteich? Seerosen benötigen viel Sonne und Zierfische verlangen nach einer Filteranlage. Auch die Lage des Teiches sollte man genau abwägen.

Die Lage des Teiches

Schön wenn sich der Teich nahe der Terrasse befindet, dort wo sich die Familie gerne aufhält. Aber seltene Tierarten, die es ans Wasser zieht, mögen die leisen Gartenecken lieber. Auch ist es sehr wichtig wo sich der Strom- und Wasseranschluß befindet, um nicht später unnötige zusätzliche Kosten zu haben. Hierfür ist die Nähe des Teiches zum Haus nützlich.

Die Größe des Teiches

Für kleinere Wasseroasen eignen sich vorgefertigte Kunststoffteiche. Sie lassen sich im Erdreich rasch einsetzen, das Material, z.B. Kunstharz (GFK) oder Polyethylen (PE) ist UV-beständig, verrottet nicht und hält etwaigen Baumwurzeln stand. Kunststoffbecken sind in vielerlei Formen erhältlich.

Mittlere und große Teiche lassen sich am einfachsten mit speziellen Teichfolien bauen. Vorteil ist hier die Variationsvielfalt des Materials. Allerdings ist die Teichfolie nicht ganz so resistent gegen Beschädigungen und muss daher zusätzlich mit einem Teichvlies geschützt werden.

Die Form legt man am besten mit einem Gartenschlauch aus und korrigiert diese solange bis es einem gefällt. Länge und Breite der fertigen Grube lassen sich z.B. mit einer Kordel ausmessen.

Teichbau - Schwimmteich - Koiteich - Zierteich

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